„Die nächste Generation“

Vanessa Gaebel, Auszubildende zur Industriekauffrau


Sie ist erst seit September 2016 bei den Stadtwerken Schwabach, hat aber schon viel gelernt: Vanessa Gaebel, Auszubildende zur Industriekauffrau. Nach einem einwöchigen Schülerpraktikum steht damals für sie fest: „Ich will zu den Stadtwerken!“ Seitdem hat sie fast alle Abteilungen durchlaufen – Verbrauchsabrechnung, Buchhaltung,

Sekretariat, Stadtdienste, sogar die „Männerdomäne“ Baustelle war vor ihr nicht sicher. Momentan arbeitet sie im Kundenservice. „Das ist auch meine Lieblingsabteilung, hier will ich nach meiner Ausbildung gerne anfangen. Vor allem die Umzugsberatung macht mir Spaß.“

Auf heißen Kohlen

Dabei war der Direktkontakt mit den anrufenden und vorbeikommenden Kunden anfangs dezent stressig: „Ich war ja noch nicht so fit, und wenn da mehrere Fragen gleichzeitig kommen, habe ich schon auf heißen Kohlen gesessen. Aber mittlerweile klappt es gut.“

Wenn es die Arbeit zulässt, nimmt sie sich für ihre Kunden auch mal Extra-Zeit. „Gerade die älteren Anrufer haben mal Redebedarf und freuen sich, wenn ihnen einfach jemand zuhört.“

„Früher war das aber anders!“

Ältere Kunden haben gelegentlich auch Probleme, die neuen Smartmeter-Zähler abzulesen, weil sie die alten Modelle gewohnt sind: „Früher war das aber anders“, hört Vanessa Gaebel dann, und hilft am Telefon.

Wenn das nicht reicht, schicken die Stadtwerke einen Außendienstmitarbeiter zum Kunden, um vor Ort zu helfen, denn „das ist für alle Beteiligten einfacher.“

Generationenwechsel

Jüngere Kunden der Stadtwerke kommen mit Smartmeter & Co. hingegen gut zurecht. Sie informieren sich mehr auf der Webseite www.stadtwerke-schwabach.de und nutzen zum Beispiel die Online-Formulare www.stadtwerke-schwabach.de/Fuer-Kunden/Online-Formulare/ zum Ummelden oder bequemen Übermitteln der Zählerstände.

Azubi Vanessa Gaebel hilft aber am liebsten persönlich – vor allem, wenn sie eine nette Dankesmail von einer Kundin bekommt, der sie eine Kopie ihrer verlorengegangenen Rechnung geschickt hat: „Die Dame war voll dankbar – das war richtig putzig!“

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